Montag, Januar 09, 2012

Kosmologie |Cosmoloy

"Lichter der Großstadt" 1931

Einstein und Chaplin waren die bekanntesten Größen in Physik und Film. Sie trafen sich selten, waren einander jedoch durch eine Art von Wesensverwandtschaft verbunden. Als Einstein 1930 zum zweiten Mal die USA bereiste, traf er auf seinen Wunsch den König der Stummfilm-Mimen:
Charlie Chaplin. Der weltberühmte Schauspieler und Regisseur beschrieb Einstein als „ruhig und sanft“: „Doch fühlte ich, daß in seinem Inneren ein hoch emotionelles Temperament verborgen war, und dass aus dieser Quelle seine außerordentlichen intellektuellen Energien kamen.“ 

Chaplin lud Einstein beim ersten Treffen zur Uraufführung seines Films "Lichter der Großstadt" im Januar 1931 in Los Angeles ein. Die Fahrt zur Premiere war eine Sensation: Eine jubelnde Menschenmenge füllte die Straßen, die Limousine der beiden Berühmtheiten kam nur langsam voran. Die Menschen waren außer sich vor Begeisterung und sprangen immer aufs Trittbrett. In diesem Moment wandte sich Chaplin an Einstein: „Mir jubeln sie zu, weil mich jeder versteht und Ihnen, weil sie keiner versteht.“

Während des Films beobachtete Chaplin voller Freude, daß Einstein sich die Augen wischte: „Ein weiterer Beweis dafür, daß Wissenschaftler unheilbare Gefühlsmenschen sind.“ Einstein war auch Gast bei Chaplin, „der in seiner Wohnung ein japanisches Theater aufgeschlagen hatte, es wurden von echten Japanerinnen echt japanische Tänze aufgeführt. Der Chaplin ist ein ganz berückender Mensch, ganz wie in seinen Filmrollen (…).“

Nicht sehr begeistert war Einstein jedoch, als Chaplin bei seinem Gegenbesuch in Berlin unbedingt sein Arbeitszimmer sehen wollte: „Auch Chaplin betrachtet mich wie ein Wundertier, mit dem er eigentlich nichts anzufangen weiß. In meinem Zimmer benahm er sich so, als würde er in einen Tempel geführt. (…) Dabei versteht dieser Mann so viel von der Physik wie ich vom Schauspielerberuf.“

PS. Freude am Schauen und Begreifen ist die schönste Gabe der Natur.

Albert Einstein

Mittwoch, August 25, 2010

Ein Kelch voll Licht |LASER

Karlsruher Forscher haben einen kuriosen Minilaser gebaut:
Das Licht läuft innerhalb des oberen Randes eines nur Mikrometer
(Tausendstel Millimeter) großen Kelches. Dort bildet sich eine stehende
Welle, die sich zum Laserlicht formiert. „Das Besondere ist allerdings,
dass sich der Resonator sehr billig und in großtechnischen Anwendungen
herstellen lässt“, sagt Heinz Kalt vom Institut für Angewandte Physik des
Karlsruher Instituts für Technologie (KIT).

Die Qualität des Lasers soll so gut sein, dass sich in Flüssigkeiten einzelne
Viren, Bakterien und gar Moleküle nachweisen lassen. Ziel der Forscher ist es,
den Laser beispielsweise in miniaturisierte biomedizinische Diagnosegeräte
zu integrieren. ..."


Mittwoch, Juli 21, 2010

Wie man Atome einfriert!?
Neuer Mechanismus der Glasbildung entde
ckt
!

Massive metallische Gläser besitzen einzigartige Eigenschaften und sind eine der am intensivsten untersuchten Materialklassen unserer Zeit. Sie sind deutlich härter als herkömmliche Stähle, zudem hoch elastisch und oft extrem korrosionsfest. Dabei können metallische Gläser hochpräzise und so einfach wie Plastik verarbeitet werden - kurz: ein Supermaterial. Wäre es nicht so kompliziert herzustellen. Denn beim Abkühlen der Metallschmelze muss die regelmäßige Anordnung der Atome, die so genannte Kristallisation, verhindert werden, um die atomare Unordnung der Schmelze einzufrieren. Das Verständnis, wie man Atome in Legierungen gezielt "verwirren" und damit die Kristallisation verhindern kann, ist also ein Schlüssel zur Beherrschung der Glasbildung. Bislang gab es jedoch keine Experimente, welche die genauen physikalischen Vorgänge der Glasbildung erklärten.



Bildunterschrift: Die großen Palladiumatome (grau) der Legierung Pd43Cu27Ni10P20 bilden noch in der flüssigen Schmelze ein starres Netzwerk, in dem die anderen Atome wie in einem Käfig gefangen werden. Das schwer bewegliche Gerüst bremst die Kristallisation, weshalb bereits eine geringe Kühlrate ausreicht, um ein metallisches Glas zu erzeugen.

Copyright: CAU, Abbildung: Björn Gojdka

www.uni-kiel.de

Montag, Juli 19, 2010

Die Kosmologie (griechisch κοσμολογία – hier: die Lehre von der Welt) beschäftigt sich mit dem Ursprung, der Entwicklung und der grundlegenden Struktur des Universums (Kosmos) als Ganzem und ist damit ein Teilgebiet sowohl der Physik als auch der Philosophie. Ihren Ursprung hat die Kosmologie im mythischen und religiösen Bereich (siehe auch Schöpfung und Eschatologie). quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Kosmologie
 www.innovations-report.de quelle:Besitzen Elektronen neben Masse, Ladung und Spin noch eine vierte Eigenschaft, wie es bei Physikern populäre Theorien, etwa die "Supersymmetrie", vorhersagen? Forscher aus Deutschland, Tschechien und den USA wollen diese fundamentale Frage der Physik lösen. Um die Genauigkeit bisheriger Messungen zu verbessern, haben sie mit Hilfe des Jülicher Supercomputers JUROPA ein neues Material hergestellt. Darüber berichten sie in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Nature materials".

Freitag, Mai 07, 2010

Organische Materie hat sich direkt in den kalten Regionen unseres noch jungen Sonnensystems gebildet. Das belegen sogenannte Mikrometeoriten aus der Antarktis, die ein französisches Forscherteam untersucht hat. Typischerweise stammen organische Zusammensetzungen aus den interstellaren Staubwolken, in denen neue Sterne und Planetensysteme entstehen. Die mikroskopisch kleinen Gesteinsbrocken aus dem ewigen Eis enthalten zwar auch sehr große Mengen an organischem Material wie Kohlenstoff und außergewöhnlich viel Deuterium, doch sie bestehen auch aus kristallinen Mineralien. Und diese deuten darauf hin, dass die Mikrometeoriten ihren Ursprung in unserem Sonnensystem haben, berichten Jean Duprat von der Université Paris-Sud und seine Kollegen.

Jean Duprat (Université Paris-Sud) et al.:

Science , Bd. 328, Nr. 5979, S. 742, doi: 10.1126/science.1184832
ddp/wissenschaft.de – Gwydion Brennan

Dienstag, April 20, 2010

Neue Aschewolken aus Island - Welt der Physik

TestTestTestTestTestTest:in die Ecke, Besen!..
Neue Aschewolken aus Island
Welt der Physik
Hamburg - Diese Aufnahme vom Vulkan Eyjafjallajökull auf Island schoss der ESA-Satellit Envisat am 19. April 2010 nachmittags. ...

Sonntag, April 18, 2010

Rockets |Raketen


Die-ExperimentalRaumfahrt-InteressenGemeinschaft-e

Die ExperimentalRaumfahrt-InteressenGemeinschaft e.V. ist eine an der Technischen Universität Braunschweig eingetragene wissenschaftlich-studentische Vereinigung mit anerkannter Gemeinnützigkeit...

Die Arbeitsgruppe verantwortet die Entwicklung, den Bau und den Flugbetrieb von Experimentalraketen ...