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Dienstag, Februar 24, 2015

science |mankind

|Space |Science |Center

wissenschaft für dich und mich!
wissenschaft ist für die menschheit!
wissenschaft wird für die menschheit gemacht!
wissenschaft ist für uns alle nicht für dich!
wissenschaft ist für die menschheit nicht für konzerne!
wissenschaft ist von nationen für nationen und die erde!
wissenschaft liegt in deiner verantwortung und verantwortung für uns!
wissenschaft ist deine verantwortung und deine menschlichkeit!
...



©|icelefant

Dienstag, Februar 03, 2015

Bunte Welt!



Bunte Welt!

Ihr Weltenflieger/Bummler ihr fliegt so hoch in der Luft und denkt euch gehört die Welt!
Ihr reist in die ferne, in fremde Länder und plötzlich kennt ihr sie!
Fremde Kulturen, fremde Menschen wir sind alle gleich, wie schön sie ist, die schöne bunte Welt...!

-Ihr seit es die sie Kaputtmacht!!!

Montag, Januar 09, 2012

Kosmologie |Cosmoloy

"Lichter der Großstadt" 1931

Einstein und Chaplin waren die bekanntesten Größen in Physik und Film. Sie trafen sich selten, waren einander jedoch durch eine Art von Wesensverwandtschaft verbunden. Als Einstein 1930 zum zweiten Mal die USA bereiste, traf er auf seinen Wunsch den König der Stummfilm-Mimen:
Charlie Chaplin. Der weltberühmte Schauspieler und Regisseur beschrieb Einstein als „ruhig und sanft“: „Doch fühlte ich, daß in seinem Inneren ein hoch emotionelles Temperament verborgen war, und dass aus dieser Quelle seine außerordentlichen intellektuellen Energien kamen.“ 

Chaplin lud Einstein beim ersten Treffen zur Uraufführung seines Films "Lichter der Großstadt" im Januar 1931 in Los Angeles ein. Die Fahrt zur Premiere war eine Sensation: Eine jubelnde Menschenmenge füllte die Straßen, die Limousine der beiden Berühmtheiten kam nur langsam voran. Die Menschen waren außer sich vor Begeisterung und sprangen immer aufs Trittbrett. In diesem Moment wandte sich Chaplin an Einstein: „Mir jubeln sie zu, weil mich jeder versteht und Ihnen, weil sie keiner versteht.“

Während des Films beobachtete Chaplin voller Freude, daß Einstein sich die Augen wischte: „Ein weiterer Beweis dafür, daß Wissenschaftler unheilbare Gefühlsmenschen sind.“ Einstein war auch Gast bei Chaplin, „der in seiner Wohnung ein japanisches Theater aufgeschlagen hatte, es wurden von echten Japanerinnen echt japanische Tänze aufgeführt. Der Chaplin ist ein ganz berückender Mensch, ganz wie in seinen Filmrollen (…).“

Nicht sehr begeistert war Einstein jedoch, als Chaplin bei seinem Gegenbesuch in Berlin unbedingt sein Arbeitszimmer sehen wollte: „Auch Chaplin betrachtet mich wie ein Wundertier, mit dem er eigentlich nichts anzufangen weiß. In meinem Zimmer benahm er sich so, als würde er in einen Tempel geführt. (…) Dabei versteht dieser Mann so viel von der Physik wie ich vom Schauspielerberuf.“

PS. Freude am Schauen und Begreifen ist die schönste Gabe der Natur.

Albert Einstein